Lehrerfortbildungen

Seit dem Sommersemester 2017 bietet die fadbk auch Fortbildungen für Lehrerinnen und Lehrer der Oberstufe im Fachbereich Kunst an. Gern möchten wir Ihnen unser aktuelles Kursangebot für das Sommersemester 2019 vorstellen, das an die Vorgaben der Abiturthemen 2021 angelehnt ist:

Das Angebot der Lehrerfortbildungen unterteilt sich in kunstwissenschaftliche Vorlesungen und in praktische Seminare:

Kunstwissenschaftliche Vorlesungen

Die Konstruktion von Wirklichkeit in den Werken von Goya und Munch: 07./08.05.2019

Die Konstruktion von Wirklichkeit in den Werken von Goya und Munch

Francisco de Goya ist ein neuer Typus von Künstler – ein „bitteres und trauriges Genie“ (Félicien Fagus) – in einer Zeit, die von den freiheitlichen Idealen der Französischen Revolution geprägt ist. Der Übergang von der feudalen Ständegesellschaft zur bürgerlichen Klassengesellschaft findet seine Entsprechung in der künstlerischen Haltung und im Werk des liberalen Künstlers: seine Lebensstationen sind die des monarchistischen Hofmalers, Zeitzeuge der Napoleonischen Herrschaft über Europa, aber auch die des künstlerische wie politische Distanz überwindenden Anklägers von Inquisition, Krieg und Folter in der nachnapoleonischen Restauration. Sein künstlerischer Blickwinkel wird auch durch einen Schicksalsschlag beeinflusst. Nach einem Schlaganfall 1792 ändert sich Goyas Leben drastisch. Er wird taub und entwickelt, bedingt durch eine veränderte Sinneswahrnehmung, eine Perspektive der Verinnerlichung, ohne Rücksichtnahme auf gesellschaftliche Konventionen. In seinen Werken spiegelt sich diese Haltung in Verbindung mit seiner Vorstellungskraft wider und er bringt Ironie, das Groteske und Obszönität in die Kunst: er „geht den Leichen zu Leibe und den Grausamkeiten auf den Grund“.

Eine demaskierende Menschensicht prägt das malerische und grafische Werk von Edvard Munch, es schöpft aus seiner individuellen Biographie. Seine Kindheit wird von Krankheit, Trauer und der Angst vor dem Wahnsinn, der in der Familie als psychische Krankheit vorkommt, überschattet. Traumatische Erlebnisse wie der Tod von Mutter und Schwester setzt er in eine einzigartige Symbolik von hoher emotionaler Intensität um. Sein berühmtestes Bild „Der Schrei“ gilt als eine Ikone der Moderne. Obwohl es für Generationen zu einem universellen Symbol menschlicher Angst geworden ist, stellt es eine zutiefst persönliche Antwort auf Munchs Herkunft, Erfahrung und psychische Instabilität als junger Künstler dar. Rebellisch und hungrig nach neuen Erfahrungen, lehnt er seine strenge pietistische Erziehung ab, um einen unkonventionellen Lebensstil zu verfolgen. Er bereist Europa und zieht künstlerische Inspiration aus den Bohème-Kreisen sowie seinen leidenschaftlichen Liebesbeziehungen in den Städten Oslo, Berlin und Paris. Sein Hauptwerk ist der Lebensfries, den er in einem 1918 veröffentlichten Text als „eine Dichtung über Leben, Liebe und Tod“ beschreibt. Wie andere Maler im frühen 20. Jahrhundert benutzt Munch die Fotografie. Wie besessen malt er Selbstporträts. In den dreißiger Jahren leidet er an einer Augenkrankheit und schafft Arbeiten, die die Auswirkungen seines degenerierenden Anblicks darstellen. Anerkennung als Künstler, Ruhm und Wohlstand wachsen in einem sich schnell wandelnden Europa stetig, er zieht sich jedoch in die selbstgewählte Einsamkeit inmitten seiner Bilder im norwegischen Christiania zurück. Dort bleibt er auch von den Diffamierungen im nationalsozialistischen Deutschland als „entarteter“ Künstler unbehelligt. In den letzten Jahren muten seine Bilder lebensbejahender an.

Die Fortbildung führt anhand von Schlüsselwerken in den geistesgeschichtlichen und zeithistorischen Hintergrund ihrer Entstehung und das extrem Subjektive des Werkes der jeweiligen Künstler ein.

Termin: 07./08.05.2019, jeweils von 10.00-17.00 Uhr

Dozentin: Heike Ising-Alms

Kursgebühr: 140 Euro

Die Konstruktion von Wirklichkeit in den Werken von Thomas Struth: 22.05.2019 oder 12.06.2019

Die Konstruktion von Wirklichkeit in den Werken von Thomas Struth

Thomas Struth, als Fotograf in der Düsseldorfer Fotoschule von Bernd und Hilla Becher beeinflusst, ist bekannt für seine über Jahre entstehenden Werkgruppen. Hierbei widmet sich der Künstler einem Thema, indem er ein Motiv in formal ähnlich bleibender Anlage so variiert, dass das zugrunde liegende Konzept sowie die spezifische Differenz sichtbar werden. Aufnahmen von Straßen und Plätzen internationaler Städte fordern in der Serie Unbewusste Orte zum vergleichenden Sehen heraus. Die Porträts von Familien zeigen die Beziehung zwischen Individuum und Gemeinschaft in unterschiedlichen Kulturen. Landschaften, z. B. der Serie Löwenzahnzimmer, und technische Anlagen werden zumeist menschenleer aufgenommen, führen uns dennoch die vom Menschen geprägte Welt vor Augen, gekennzeichnet von Kultivierung und Urbanisierung, Technisierung und Globalisierung. Die Gruppe der Museumsbilder wie Museo del Prado, zugleich Betrachtende und Betrachtetes erfassend, thematisieren Prozesse der Kunstrezeption auf einer Metaebene. Bildwelten und Weltbilder sind Gegenstand dieser künstlerischen Reflexion, die Sehgewohnheiten und Vorstellungen als Modelle des Wirklichen präsentiert und in Frage gestellt.

Die Fortbildung führt in die künstlerische Position Thomas Struths innerhalb der zeitgenössischen Fotografie vor dem Hintergrund von Foto- und Medientheorie ein. Die Beziehung zwischen Bild und Welt sowie die Strategien zur Konstruktion von Wirklichkeit werden anhand exemplarischer Werke analysiert.

Termin: 22.05.2019 oder 12.06.2019, jeweils von 10.00-17.00 Uhr

Dozentin: Dr. Marina Linares

Kursgebühr: 70 Euro

Strategien der Bildentstehung in individuellen und gesellschaftlichen Kontexten bei Max Ernst, Hannah Höch und Louise Bourgeois: 25./26.06.2019

Strategien der Bildentstehung in individuellen und gesellschaftlichen Kontexten bei Max Ernst, Hannah Höch und Louise Bourgeois

Als Zeitgenosse und Künstler erlebt „minimax-dadamax“ (1919) oder „Schnabelmax“ (1953) alle Höhen und Tiefen des 20. Jahrhunderts: Kriegsdienst im 1. Weltkrieg, Exil in Frankreich, Vertreibung in die USA, Rückkehr nach Europa. So wie Max Ernst die intellektuellen und künstlerischen Diskurse dieser bewegten Zeit in sich aufnahm und sich als Maler und Bildhauer mit ihnen – auch im Austausch mit anderen, die Epoche des Expressionismus und Surrealismus prägenden Künstlerpersönlichkeiten – auseinandersetzte, beeinflusste er die Kunst nachhaltig. Von dem Moment an, als Max Ernst 1919 das Collage-Prinzip benutzt, modifiziert, erweitert und in Malerei übersetzt, beginnt er in immer neuen Ansätzen, die Kunst zu verändern. Nicht individualschöpferische Erfindung und Realisation bestimmen für ihn den künstlerischen Prozess, sondern Auswahl und Bearbeitung von vorhandenen Bildern und Strukturen. Auf dieser Basis entwickelt und praktiziert er die Durchreibetechnik der Frottage, die Grattage, die Décalcomanie samt komplizierter Mischverfahren – halbautomatische Techniken, mit denen er den „Mechanismus der Inspiration“ aufspürt. Das Charakteristikum seiner Werke ist, dass sie ihren technischen Werdegang nicht verbergen.

Hannah Höch ist die einzige Frau in der turbulenten Berliner Dadaisten-Szene, begründet von Raoul Hausmann, mit dem sie in einer neurotischen Beziehung lebt und der sie als Dadaistin nicht anerkennt. Sie behauptet ihre Eigenständigkeit und beschäftigt sich intensiv mit der Collage. Ab 1919 schafft sie mit zusammengesetzten Foto- und Textfragmenten aus Berliner Zeitschriften ironisch-zeitkritische Fotomontagen, die zugleich ein sozialkritisches Kaleidoskop der Zwischenkriegszeit darstellen. Aus dieser Zeit stammen die Assemblagen aus vorgefundenen Objekten, die sie zum Teil auch als Gemeinschaftsarbeiten mit ihren Freunden Schwitters und Arp schafft. Bis 1933 entstehen „Symbolische Landschaften“. Nach der Trennung von Hausmann lebt sie eine Weile mit der Holländerin Til Brugmann zusammen. 1929 kehrt Höch nach Deutschland zurück und ist erschüttert über den wachsenden Einfluss der nationalsozialistischen Bewegung. Im nationalsozialistischen Deutschland lebt sie unauffällig in innerer Emigration. Nach dem Krieg wird ihr in bitterer Armut auf Anregung von Arp ein Ehrensold der Stadt Berlin bewilligt.

Louise Bourgeois` Kunst erschließt sich vor dem Hintergrund einer verinnerlichten Perspektive: „Der schöpferische Impuls für alle meine Arbeiten ist in meiner Kindheit zu suchen.“ Ihr Werk, das sich zwischen Surrealismus, abstraktem Expressionismus und Minimalismus bewegt, entzieht sich allen künstlerischen Klassifikationsbestrebungen. Louise Bourgeois` Arbeiten basieren auf Erinnerung, Emotion und Reaktivierung von Kindheitserinnerungen und folgen einem subjektiven Ansatz, bei dem alle Arten von Material und Formen, von abstrakter Geometrie bis zu organischer Realität, verwendet werden. Ihre Arbeiten untersuchen Fragestellungen rund um Verwundbarkeit und Angst und greifen meist auf eigene Lebenserfahrung zurück. Trotz der zutiefst persönlichen Bezüge in ihrem Werk reicht Bourgeois‘ einzigartige Bildsprache letztendlich über beides hinaus und wirft universelle Fragen zum Leben und zur Kunst auf. Vorstellungen über die Frau und ihre verschiedenen Formen, einschließlich der Rollen von Tochter, Ehefrau, Mutter und Geliebter, werden anhand eines Vokabulars wiederkehrender Motive untersucht: Spinnen, Spiralen, der „Bogen der Hysterie“, Doppelformen und verschlungene Stoffkörper. Arbeiten wie die „Zellen“ untersuchen Fragestellungen rund um Verwundbarkeit und Angst. Für Bourgeois repräsentieren sie physischen, emotionalen, psychologischen, geistigen und intellektuellen Schmerz.

Die Fortbildung vermittelt biografisches und kulturwissenschaftliches Wissen, einen Einblick in das jeweilige künstlerische Werk und gibt praktische Anregungen, wie man sich beispielhaften Werken inhaltlich und interpretatorisch nähern kann.

Termin: 25./26.06.2019, jeweils von 10.00-17.00 Uhr

Dozentin: Heike Ising-Alms

Kursgebühr: 140 Euro

Praktische Seminare

Goyas gestaltete Realitäten im malerischen und grafischen Werk - speziell die grafische Technik "Aquatinta" in seinen Radierungen: 09.04.2019

Goyas gestaltete Realitäten im malerischen und grafischen Werk – speziell die grafische Technik „Aquatinta“ in seinen Radierungen

Auf Grundlage der Betrachtung einiger Bildbeispiele aus dem grafischen Werk Goyas, beispielsweise aus dem zwischen 1793 und 1799 entstandenen gesellschaftskritischem Zyklus „Los Caprichos“ oder aus der Serie „Desastres de la Guerra“ (1810-1814) werden Sie in der Druckwerkstatt die Technik der Aquatinta erlernen oder vertiefen und mit den klassischen Kratz-, und Zeichentechniken des Tiefdrucks kombinieren. Sie werden die nötigen Arbeitsvorgänge, deren Handhabung und deren Sicherheitsvorkehrungen durch gezielte Anweisungen kennen und anwenden lernen. So wird Ihnen beispielsweise der Harz Kolophonium und dessen Aufbringen auf den Druckträger durch den Staubkasten oder das „Beutelkorn“, das „Schmelzen“ des Korns durch den Bunsenbrenner, verschiedene Zeichentechniken (etwa mittels Abdecklack) und schließlich der Ätzvorgang in einer leichten Säure vorgestellt. Ihnen wird zudem gezeigt, wie Sie alternative „Rastermethoden“ erarbeiten und lehren können und mit welchem Papier Sie auf welche Art bessere Ergebnisse erlangen.

Termine: 09.04.2019 von 10.00-17.00 Uhr

Dozenten: Jan Erik Parlow

Kursgebühr: 70 Euro

Zzgl. Materialkosten: 20 Euro. Bitte alte Kleidung oder einen Kittel aus Ihrem persönlichen Fundus mitbringen!

Entdeckertum und Revolte. Edvard Munch - Hannah Höch - Max Ernst - 3 Künstler im Blickfeld ihrer Arbeiten: 03./04.05.2019 oder 28./29.06.2019

Entdeckertum und Revolte
Edvard Munch – Hannah Höch – Max Ernst – 3 Künstler im Blickfeld ihrer Arbeiten.

Die Fortbildung bietet eine praktisch orientierte Annäherung an das malerische und grafische Werk von Edvard Munch. Es werden verschiedene Techniken in Malerei und Grafik vorgestellt und erprobt, die an die künstlerische Arbeitsweise von Munch heranführen. Dazu gehört der bildgestaltende Umgang mit flächigem Farbauftrag und der Einsatz von Farbe zur Erzeugung von Bildstimmungen und ihre Bedeutung für die Darstellung des Motivs. Der Einstieg findet über ein weibliches Modell statt und weiterführend in Arbeiten nach fotografischen Landschaftsvorlagen. Im Umgang mit einfachen Drucktechniken wird die Ausdrucksqualität grafischer Mittel sichtbar.
In der weiteren Auseinandersetzung mit Werken von Hannah Höch und Max Ernst stehen die vielfältigen Möglichkeiten der Collage und Assemblage im Fokus der Fortbildung. Aleatorische Verfahren werden auf der zwei- und dreidimensionalen Ebene vorgestellt und in eigenen Bild- und Objektfindungen umgesetzt. Gerade die Collage und der kombinatorische Einsatz verschiedener Medien und Materialien bieten künstlerische Möglichkeiten, aktuellen und kritischen Zeitbezug ganz im Sinne von Höch und Ernst zu thematisieren. Hierzu wird in Anlehnung an „Cells“ von Louise Bourgeoise im Rahmen einer großen offenen Raumkonstruktion auch die Einbindung akustischer Elemente als künstlerisches raumbildendes Mittel einbezogen und erfahrbar gemacht.

Termine: 03./04.05.2019 oder 28./29.06.2019, jeweils von 10.00-17.00 Uhr

Dozenten: Siegbert Altmiks/Melanie Tilkov

Kursgebühr: 140 Euro

Zzgl. Material-/Modellkosten: 45 Euro. Bitte alte Kleidung oder einen Kittel aus Ihrem persönlichen Fundus mitbringen!

Max Ernst & Louise Bourgeois - Auf dem Weg einer Annäherung: 03./04.05.2019 oder 28./29.06.2019

Max Ernst & Louise Bourgeois – Auf dem Weg einer Annäherung

Wer diesbezüglich auf der Suche nach Antworten ist und Hilfe bei der praktischen Umsetzung in unterschiedlichen künstlerischen Techniken sucht, ist hier richtig. Vermittelt werden zudem Möglichkeiten, das Gelernte unter Berücksichtigung des Lehrplans an Schüler weiterzugeben. Eine Vertiefung von bekannten und weniger bekannten Techniken in den Bereichen Bildhauerei, Grafik und Malerei ist das Anliegen dieses Seminars.
Der Freitag (Bildhauerei/Plastik) und der Samstag (Malerei/Grafik) stellen jeweils eine abgeschlossene Einheit dar. Dabei sind die Themenbereiche so umrissen, dass eine Basis zur Entwicklung von schülerbezogener Projektarbeit entstehen kann. Hier ebnen Arbeitsweisen z. B. die von Max Ernst oder Louise Bourgeois einen Weg des „Begreifens“, was insbesondere heutzutage essenzieller ist denn je, im wortwörtlichen wie auch im übertragenen Sinne.

Termine: 03./04.05.2019 oder 28./29.06.2019 jeweils von 10.00-17.00 Uhr

Dozenten: Siegbert Altmiks/Melanie Tilkov

Kursgebühr: 140 Euro

Zzgl. Materialkosten: 35 Euro. Bitte alte Kleidung oder einen Kittel aus Ihrem persönlichen Fundus mitbringen!

Thomas Struth - Fotografie als Konstruktion der Wirklichkeit: 27.05.2019 oder 24.06.2019

Thomas Struth – Fotografie als Konstruktion der Wirklichkeit

Ausgangspunkt der Fotoprojekte Thomas Struths ist die Idee. Erst dann folgt die Auswahl des Motivs. Seine Form ist eine dokumentarisch anmutende Serie von Abbildungen einer teilweise inszenierten Wirklichkeit.
Nach einer kurzen Einführung in einige Aspekte der Fotografie, Überlegungen zu Fotoprojekten und zu den Themen von Thomas Struth werden wir an verschiedenen Stationen praktisch arbeiten. Anhand verschiedener Werkgruppen Struths erkunden wir im Studio und im Außenraum, wie wir Wirklichkeit fotografisch abbilden, erfinden, ergänzen oder in das Bild integrieren können. Den Leitfaden bilden dabei Überlegungen, was ein Abbild sein kann und inwiefern wir Realität konstruieren wollen. Die Herangehensweise des Künstlers sowie die Inhalte und Kompositionen seiner Werke können dabei einen Startpunkt für unsere eigenen Arbeiten bilden – sowohl im Sinne der Aneignung als auch der Abweichung vom Vorbild.

Termine: 27.05.2019 oder 24.06.2019, jeweils von 10.00-17.00 Uhr

Dozent: René Sikkes

Kursgebühr: 70 Euro

Zzgl. Materialkosten: 10 Euro. Hinweis: Sicherer Umgang mit der eigenen Kamera ist Vorausetzung und bitte eine Digitalkamera mitbringen.

Anmeldung

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