Unbehagen. 4.7. – 25.7.2021

Eine Ausstellung von Studierenden und Alumni der
Freie Akademie der Bildenden Künste, fadbk
Hochschule der Bildenden Künste, HBK
Essen-Kupferdreh

Studierende und Alumni präsentieren Arbeiten als Ergebnis inhaltlichen
Austausches zu Themen unserer Zeit, welche in ihnen selbst Unbehagen
auslöste: Beginnend beim Anschlag auf die Synagoge in Halle im September
2019, der sich anbahnenden Klimakatastrophe, der Missachtung von
Frauenrechten, über #blacklivesmatter bis zu den rechtsradikalen
Verdachtsfällen bei der Polizei im September 2020.*¹
Das Spektrum der ausgestellten Arbeiten reicht von Malerei unterschiedlichster
Techniken, Fotografie, Mixed-Media bis hin zu Objekten.
Die Ausstellung wurde von Prof. Stephan P. Schneider kuratiert.
Statt einer sonst üblichen Hervorhebung einzelner Werke oder einzelner
Künstler/innen hier das gemeinsame Statement der vertretenden
Künstler/innen an die Betrachter:
„Wir möchten es daher auch der/dem Betrachter/in überlassen, für sich
herauszufinden, wo sei/er die Werke innerlich „verortet“: eher im Unbehagen,
eher im Behaglichen – oder vielleicht an der Grenze, dem Übergang zwischen
beiden?“*²
Mit Rücksicht auf die Sicherheits- und Hygienebestimmungen (Corona)
verzichten wir auf eine zentrale Eröffnungsveranstaltung.
Künstler/innen sind zu den Öffnungszeiten anwesend.
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Die Ausstellung findet statt in den Räumlichkeiten des Mülheimer
Künstlerbundes, der im Jahr 2012 gegründet wurde vom Mülheimer Kunstverein
und Kunstförderverein Rhein-Ruhr mit Sitz in der RUHRKUNSTHALLE mit der
RUHR GALLERY Mülheim und dem KuMuMü – Kulturmuseum Mülheim an der
Ruhrstraße 3.
Über 200 museale Ausstellungen hat der junge Kunstverein in der Stadt
Mülheim realisiert – Weltkünstler wie HA SCHULT haben hier zusammen mit
kunstbegeisterten Nichtprofikünstlern ausgestellt.
Quelle: unbehagen. Stephan P. Schneider RUHR GALLERY / Kulturmuseum Mülheim an der Ruhr

Zeitleiste. In: unbehagen. Stephan P. Schneider (Hrsg.) (2020): Katalog zur Ausstellung.
fadbk/HBK Essen Verlag. Studien edition fadbk Nr. 41 (ISBN 978-3-
940887-22-1), Anhang
(S.44/45)

Einleitung. In: ders. (2020), S. 5

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Die RUHR GALLERY, auch bekannt als Galerie an der Ruhr, hat ihre Räumlichkeiten in der Villa Schmitz-Scholl,
dem Stammhaus der Tengelmann-Gründerfamilie Schmitz-Scholl [WiSSol] – direkt in der Stadtmitte von
Mülheim an der Ruhr unmittelbar am Innenstadtpark „Ruhranlage“ am rechten Ruhrufer gelegen.
Gegründet im Jahr 2012, wurde für die Galerie ein mehrgliedriges Konzept gewählt:
• Ausstellungsräume mit über 1.000 Quadratmetern, Raumhöhen teilweise über 5 Meter
• Separater Ateliertrakt im Kunsthaus Mülheim Mitte
• Geschäftsstelle: Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr (KKRR)
• Sitz des Mülheimer Künstlerbundes – MKB
• Angeschlossen ist das private KuMuMü – Kulturmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3
Die RUHR GALLERY, ein Zentrum der Ruhrkunstszene, versteht sich als freier lebendiger Ort der
Kommunikation und Begegnung in freundlich ungezwungener Atmosphäre.
Das Gesamtjahresthema im Kunstjahr 2021 lautet #BEUYS1ooMLHM – BEUYS INSPIRIERT UND MÜLHEIM
KOMMT! WO IST BEUYS?
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